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Trier, Caspar - Olevian - Saal
Nach der Vollendung der von 1896 - 1900 erbauten Treveris als Haus für die Arbeitervereine, das am 19. Mai 1900 von Bischof Korum eingeweiht wurde, lieferte die Fa. Voit & Söhne eine zweimanualige Orgel romantischer Prägung (siehe Foto).Nach dem Abriß des Gebäudes wurde sie 1974 der Pfarrgemeinde Mückeln, Kreis Daun, geschenkt und hier mit neuem Gehäuse und elektrischer Traktur von den Orgelbauern G.Cartellieri und P.Kön wieder aufgestellt. Dabei wurde auch die Disposition verändert, u.a. durch den Einbau einer Mixtur 1 1/3' und Umbau verschiedener Register zu Terz 1 3/5' Disposition: I. Hauptwerk (C-g''') Bordun 16' Prinzipal 8' Rohrflöte 8' Soloflöte 8' Fernflöte 8' Oktave 4' Gemshorn 4' Quinte 2 2/3' Waldflöte 2' Terz 1 3/5' Mixtur* 1 1/3' Trompete 8' Clarine 4' III. Schwellwerk (C-g''') Praestant 8' Gedackt 8' Salicional 8' Schwebung 8' Prinzipal 4' Traversflöte 4' Oktävlein 2' Harmonia aetherial 1 1/3' Cymbel 1/2' Oboe 8' Tremulant - Pedalwerk (C-f') Contrabaß 16' Subbaß 16' Oktavbaß 8' Flötenbaß 8' Choralbaß 4' Posaune 16' Normalkoppeln. 2 freie Kombinationen. Tutti. Schleifladen mit elektrischer Traktur. * = neues Register. Die Weihe erfolgte am 16. Juni 1974 mit Pater Raimund van Husen, Himmerod, an der Orgel. CD: Orgeln der Stadt Trier Bestell-Nummer 98003 Hörbeispiel: Johann Pachelbel (1653-1706): Partita "Was Gott tut, das ist wohlgetan" Organist: Ekkehard Schneck |
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Trier - Pallien, Pfarrkirche "Maria-Königin"
Die am 20. Februar 1960 geweihte Kirche erhielt 1964 die heute noch vorhandene Orgel der Fa. Walcker & Cie, die am 22. November des Jahres eingeweiht wurde. Das in einem schlichten, von den Trierer Architekten H.O.Vogel und P.van Stipelen entworfene Holzgehäuse untergebrachte Pfeifenwerk hat die folgende, von Wolfgang Oehms zusammengestellte Disposition: I.Hauptwerk (C-g''') Holzquintade 16' Prinzipal 8' Rohrflöte 8' Oktave 4' Spillflöte 4' Quinte 2 2/3' Waldflöte 2' Oktave 1' Mixtur 5-6f 1 1/3' Span. Trompete 8' II. Schwellwerk (C-g''') Hohlflöte 8' Bartpfeife 8' Prinzipal 4' Nachthorn 4' Oktave 2' Nasat 1 1/3' Sesquialter 2f Scharff 4f 1' Zimbel 3f 1/4' Fagott 16' Krummhorn 8' Pedalwerk (C-f') Subbaß 16' Prinzipalbaß 16' Oktavbaß 8' Rohrpommer 8' Blockflöte 4' Pedalmixtur 4f 2 2/3' Kopftrompete 4' Normalkoppeln. 2 freie Kombinationen. 1 freie Pedalkombination. Zungen zu und ab. Zungen-Einzelabsteller. Die Orgel war bis 1973 Ersatzinstrument für Konzerte an der Domorgel, da der Dom bis dahin wegen Restaurationsarbeiten geschlossen war. CD: Orgeln der Stadt Trier Bestell-Nummer 98003 Hörbeispiel: Jean Langlais (1907-1991): Prélude dans le style ancien Organist: Joachim Reidenbach |
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Trier - Ehrang, Katholische Pfarrkirche "St. Peter"
Die erste Orgel von St. Peter baute B.Schlimbach aus Würzburg 1889 mit 23 Registern, verteilt auf zwei Manuale und Pedal sowie pneumatischen Kegelladen. Nach verschiedenen Umbauten 1960 durch die Fa. H.Elsen, Wittlich und 1971 durch Mayer, Heusweiler, wurde zu Beginn der 1990er Jahre ein Neubau erforderlich, der von der Fa. Gebr. Link, Giengen unter Verwendung einiger Register der alten Orgel ausgeführt wurde. Disposition: I.Hauptwerk (C-g''') Bordun* 16' Principal 8' Gedackt* 8' Viola da Gamba 8' Oktav 4' Rohrflöt* 4' Quint 2 2/3' Superoctav 2' Waldflöt 2' Mixtur 4f 1 1/3' Cornett 5f 1 1/3' Trompete 8' Clairon 4' II. Schwellwerk (C-g''') Principal 8' Holzflöt 8' Salicional 8' Vox coelestis 8' Praestant 4' Querflöt 4' Nazard 2 2/3' Flageolet 2' Terz 1 3/5' Mixtur 4f 2' Basson 16' Hautbois 8' - Tremulant - Pedalwerk (C-f') Principalbass 16' Subbass * 16' Quintbass 10 2/3' Octavbass 8' Gedecktbass * 8' Spitzoctav 4' Posaune * 16' Trompete 8' Normalkoppeln. Mechanische Schleifladen. *-Register wurden aus der Vorgängerorgel übernommen. Die Weihe erfolgte am Christkönigsfest 1994. CD: Orgeln der Stadt Trier Bestell-Nummer 98003 Hörbeispiel: Heinz Heckmann (*1932): Wachet auf Organist: Josef Still |
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Traben, Evangelische Pfarrkirche
Bereits 1681 wurde eine Orgel eingeweiht, die später durch das in seinen Grundformen noch bestehende jetzige Werk abgelöst wurde. Die typische Gehäuseform mit den kleinen Rundtürmen in den Flachfeldern läßt auf den Erbauer Johann Michael Stumm schließen. Das Werk war im Laufe der Zeit vielen Veränderungen unterworfen, so daß die Originaldisposition nicht mehr festzustellen ist. Schon 1761 wurde das ursprünglich einmanualige Werk renoviert und im Jahr 1957 von der Firma Gebr. Oberlinger auf zwei Manuale erweitert. 1984 erfolgte dann durch G. Cartillieri eine totale Erneuerung und eine Erweiterung auf drei Manuale, wobei das I. Manual als Koppelmanual vorgesehen ist. Disposition: (Oberlinger): I. Manual Principal 8' Rohrflöte 8' Spitzgamba 8' Octav 4' Kleingedackt 4' Quint 3' Octav 2' Terz 1 3/5' Mixtur 5f Flageolett 2' Trompete 8' II. Manual Gedackt 8' Principal 4' Koppelflöte 4' Principal 2' Quinte 1 1/3' Zimbel 4f Krummhorn 8' Pedalwerk Subbaß 16' Octavbaß 8' Principalflöte 4' Mixtur 3f Posaune 16' Disposition Evangelische Pfarrkirche Traben (Cartillieri): I. Koppelmanual (C - f''') II. Hauptwerk (C - f''') Principal 8' Rohrflöte 8' Spitzgamba 8' Oktave 4' Gedecktflöte 4' Quinte 2 2/3' Oktave 2' Terz 1 3/5' Mixtur 4f 1 1/3' Trompete 8' III. Schwellwerk (C - f''') Gedeckt 8' Principal 4' Koppelflöte 4' Principal 2' Quinte 1 1/3' Scharff 4f 2/3' Krummhorn 8' - Cymbelstern - - Tremulant - Pedalwerk (C - f') Subbaß 16' Oktavbaß 8' Choralbaß 4' Rauschpfeife 3f 2' Posaune 16' Normalkoppeln. Schleifladen mit mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur. CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Louis James-Alfred Lefébure-Wély (1817-1869): Sortie Organist: Jürgen Rehberg |
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Thalfang, Evangelische Pfarrkirche
Die evangelische Kirche Thalfang beheimatet eine Stumm-Orgel aus den Jahren 1876 / 77. Sie ist eingebaut auf dem oberen Teil der Doppelempore. Das noch nahezu original erhaltene Werk ähnelt in seiner Gehäuseform der Orgel in der katholischen Pfarrkirche Treis und besitzt wie diese im Prospekt ein in Dreiecksform spitz zulaufendes Pfeifenfeld. Das Instrument wurde 1978 von G. Cartillieri restauriert, wobei auch die Prospektpfeifen, die 1917 abgeliefert werden mußten, wieder in Zinn ersetzt wurden. Das einmanualige Werk hat mechanische Kegelladen und einen Spieltisch, der so vor die Orgel gesetzt ist, daß der Organist zum Altar sehen kann. Disposition: I. Manual (C-f''') Principal 8' Gamba 8' Bourdon 8' Flöte 8' Salicional 8' Octav 4' Flöte 4' Harmonika 4' Mixtur 3f 2' Pedal (C-f) Subbaß 16' Violon 8' - Koppel - CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Adagio in C-Dur, Kv356 (617a) Organist: Jürgen Rehberg |
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St. Thomas, Abtei- und katholische Pfarrkirche
Bereits 1691 war für die 1222 geweihte Klosterkirche eine Orgel vorgesehen, die jedoch "wegen der Zeitumstände" nicht gebaut werden konnte. Wahrscheinlich erhielt St. Thomas aber nach 1744 die erste Orgel, als man die Klostergebäude errichtet hatte. Genaue Aktenbelege des 18. Jahrhunderts fehlen jedoch darüber. Fest steht, daß diese Orgel - ein Barockwerk im Stile der Zeit - während der napoleonischen Zeit (1802-1804) verlorenging. 1827 wird wieder eine Orgel als vorhanden erwähnt. 1914-1918 bauten die Seifertwerke aus Köln ein größeres Werk mit zwei Manualen, 29 Registern und pneumatischen Kegelladen. Bei Umbauarbeiten in den 50er Jahren wurde das Werk abgebrochen und später durch eine zweimanualige Walcker-Kompakt-Orgel als Leihinstrument ersetzt. Das heutige Werk baute die Firma Alfred Führer, Wilhelmshaven, im barocken Stil mit Schleifladen und mechanischen Trakturen. Disposition: I. Hauptwerk (C-g´´´) Praesent 8´ Rohrflöte 8´ Oktave 4´ Gemshorn 4´ Oktave 2´ Mixtur 4f Trompete 8´ II. Unterwerk (C-g´´´) Gedackt 8´ Gamba 8´ Hohlflöte 8´ Nasard 2 2/3´ Blockflöte 2´ Terz 1 3/5´ Quinte 1 1/3´ - Tremulant - Pedalwerk (C-f´) Subbaß 16´ Principal 8´ Gedacktbaß 8´ Oktave 4´ Fagott 16´ CD: Orgeln der Region Westeifel, Folge 1 Bestell-Nummer 94001 Hörbeispiel: Dietrich Buxtehude (1637-1707): Präludium und Fuge, d-moll, BuxWV 140 Organist: Bernhard Blitsch |
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Speicher, Katholische Pfarrkirche "St. Philippus + Jakobus"
Die in den Jahren 1895/96 erbaute Pfarrkirche erhielt die heute noch vorhandene Orgel 1903 von der Firma Johannes Klais. Das der Zeit entsprechend romantisch konzipierte Werk mit schönem, der Kirchenarchitektur hervorragend angepaßtem neugotischen Gehäuse und pneumatischen Kegelladen wurde bei den Bombenangriffen 1944/45 so stark beschädigt, daß es von Klais abgebaut und in der Bonner Werkstatt wieder instandgesetzt werden mußte. Dabei fanden auch Änderungen der Disposition statt, die vor allem das II.Manual durch den Austausch mit helleren Registern bedeutend aufhellten. Nach dem Einbau einer neuen Trompete 1977 durch den Wittlicher Orgelbauer Gustav Cartellieri erfolgte 1991/92 eine Generalrestauration des Instrumentes. Disposition: I. Hauptwerk (C-g´´´) Bordun 16´ Principal 8´ Violflöte 8´ Flauto major 8´ Gemshorn 8´ Octave 4´ Rohrflöte 4´ Octavflöte 2´ Sesquialtera 2f Mixtur 3-4f Trompete 8´ II. Oberwerk (C-g´´´) Liebl. Gedackt 8´ Metallflöte 8´ Flauto traverso 4´ Principal 4´ Blockflöte 2´ Nasat 1 1/3´ Scharff 3-4f Pedalwerk (C-d´) Subbaß 16´ Salicet 16´ Violon 16´ Octave 8´ Choralbaß 4´ Posaune 16´ Normalkoppeln. 1 freie Kombination. Feste Kombinationen für p, mf, f und Tutti. Registerwalze, Zungenabsteller. Freistehender Spieltisch CD: Orgeln der Region Westeifel, Folge 2 Bestell-Nummer 95002 Hörbeispiel: L.J.A. Lefébure-Wely (1817-1869): Prelude Organistin: Marianne Krüttgen |
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Sehlem, Katholische Pfarrkirche "St. Georg"
Die Orgel wurde im Jahre 1905 von der Firma Franz Xaver Riederer in Landshut erbaut. Obwohl dessen Werkstatt im untersten Süden Deutschlands angesiedelt war, findet man Riederer-Orgeln in der Oberpfalz, in Oberhessen, in der fränkischen Rhön,an der Nahe, im Hunsrück und in der Eifel. Eine davon ist die Sehlemer, eine Orgel, die nach Gehäuse und Disposition ein typisches Werk der Romantik ist. Das Gehäuse wird von zwei großen, spitzgiebeligen Türmen an den Seiten bestimmt, die einen tiefer liegenden, ebenfalls von einem Spitzgiebel bekrönten Mittelteil mit drei rundbogigen Pfeifenfeldern einrahmen. Der pneumatische Spieltisch ist so vor die Orgel gesetzt, daß der Organist zum Altar sehen kann. Die Orgel wurde von Rainer Müller aus Odernheim restauriert. Disposition: I. Manual (C-f''') Bordun 16' Gamba 8' Principal 8' Gedackt 8' Oktave 4' Quinte 2 2/3' Oktave 2' II. Manual (C-f''') Geigenprincipal 8' Salicional 8' Liebl. Gedackt 8' Fugara 8' Sanftflöte 4' Pedalwerk (C-d') Subbaß 16' Oktavbaß 8' Normalkoppeln. Superoktavkoppel I. Pneumatische Kegelladen. CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Max Reger (1873-1916): Weihnachten, op. 145, Nr.3 Organist: Josef Thiesen |
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Prüm, "St. Salvator" - Basilika
Hier präsentiert sich uns die monumentalste Orgel der Region Westeifel. Für den Bau des Werkes wurde am 18.März 1782 der Vertrag zwischen dem Konvent und Orgelbauer Bernhard Nollet geschlossen. Die Abnahme der fertiggestellten Orgel erfolgte Ende 1786 durch die kurfürstliche Kommission. Das barocke Werk hatte 25 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal. Der Orgelprospekt wurde von der Abtei gestellt und wahrscheinlich von dem kurtriererischen Hofbaumeister Johannes Seitz entworfen. Die Ausführung übernahm der Prümer Meister Johann Baptist Molitor. Finanziert wurde das Werk in vier Jahresraten durch die Kellnerei Schönecken. Nach einer Überholung und Stimmung im Jahre 1790 durch Orgelbauer Joh. Philipp Hartung wurde die Orgel 1794 von den Franzosen so schwer beschädigt, daß sie nicht mehr spielbar war. Erst 1863 konnte sie von Wilhelm Breidenfeld wieder instand gesetzt werden. Bis dahin hatte man die Orgel des aufgehobenen Marienstifts übernommen, die 1742 wahrscheinlich von den Gebr. Stumm gebaut worden war. Sie wurde anschließend nach Stadtkyll verkauft, wo sie in späteren Jahren einer Feuersbrunst zum Opfer fiel. 1944/45 wurde das Werk zum zweitenmal stark in Mitleidenschaft gezogen. Dreißig Jahre lang mußte man sich mit einer Behelfsorgel begnügen, bis endlich zu Beginn der 70er Jahre die erneute Restaurierung ins Auge gefaßt werden konnte. Das fertige Werk wurde am 13. April 1973 feierlich seiner Bestimmung übergeben. Die Orgel ist praktisch ein Neubau der Fa. Johannes Klais unter Beibehaltung des Gehäuses und einer Windlade von Breidenfeld im Positiv. Das nun dreimanualige Werk hat Schleifladen mit mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur sowie sechs mechanische Setzerkombinationen. Disposition: I. Positiv (C-g´´´) Bourdon 8´ Quintade 8´ Prinzipal 4´ Waldflöte 4´ Oktave 2´ Quinte 1 1/3´ Sesquialtera 2f Scharff 3-4f 1´ Cromorne 8´ II. Hauptwerk (C-g´´´) Bourdon 16´ Principal 8´ Flute ouverte 8´ Salicional 8´ Octave 4´ Rohrflöte 4´ Quinte 2 2/3´ Superoctave 2´ Cornet 4´ Mixtur 4f 1 1/3´ Cymbel 3f 1/2´ Trompete 8´ III. Schwellwerk (C-g´´´) Rohrflöte 8´ Gamba (C-h kropfgedackt) 8´ Schwebung 8´ Fugara 4´ Flötegedackt 4´ Nasard 2 2/3´ Schweizerpfeife (überbl.) 2´ Terz 1 3/5´ Sifflet 1´ Acuta 5f 2´ Basson 16´ Hautbois 8´ - Tremulant - Pedalwerk (C-f´) Subbaß 16´ Principal 16´ Hintersatz 4f 2 2/3´ Posaune 16´ Octave 8´ Holzflöte 8´ Octave 4´ Spitzflöte 4´ Hintersatz 4f 2 2/3´ Trompete 8´ Clarine 4´ CD: Orgeln der Region Westeifel, Folge 1 Bestell-Nummer 94001 Hörbeispiel: Leon Boellmann (1862-1897): Suite gotique, Opus 25, Introduction - Choral Organist: Josef Monter |
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Osann, Katholische Pfarrkirche
Das Werk steht auf der Westempore in einem hübschen neoromanischen Gehäuse mit drei rundbogigen Pfeifenfeldern im Prospekt, dessen oberer Abschluß ein Spitzgiebel bildet und reiche Verzierungen aufweist. Das Klangbild ist mit zahlreichen 8'-Stimmen typisch romantisch und vor allem im II. Manual mit "Aeoline" und "Vox coelestis" ganz dieser Musikepoche verhaftet. Der Spieltisch ist so vor die Orgel gesetzt, daß der Organist zum Altar sehen kann. Die Orgel wurde von Hubert Fasen restauriert. Disposition: I. Manual (C-f''') Bourdun 16' Principal 8' Gamba 8' Rohrflöte 8' Oktave 4' Quinte 2 2/3' II. Manual (C-f''') Flöte 8' Aeoline 8' Vox coelestis 8' Schweizerflöte 4' Violine 4' Pedalwerk (C-d') Subbaß 16' Violoncello 8' Normalkoppeln, Superkoppel I. Feste Kombinationen für p, mf, f, Auslöser. Pneumatische Kegelladen. Das Werk wurde 2001 von Orgelbaumeister Hubert Fasen restauriert. CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Heinrich Oberhoffer (1824-1885): Moderato g-moll Organist: Thomas Diedrich |
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