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Lösnich, Katholische Pfarrkirche "St. Vitus"
Die Orgel der kath. Pfarrkirche St. Vitus wurde im Jahre 1892 als Opus 85 der Gebrüder Breidenfeld errichtet. Das Werk ist noch original erhalten und wurde im Jahre 1998 restauriert. Disposition: I. Manual (C-f''') Bordun 16' Principal 8' Viola di Gamba 8' Hohlflöte 8' Octav 4' Octave 2' Trompete 8' II. Manual (C-f''') Geigenprincipal 8' Stillgedackt 8' Dolce 8' Rohrflöte 4' Pedalwerk (C-c') Subbaß 16' Violoncello 8' Posaune 16' Normalkoppeln. Mechanische Schleifladen. Seitlich angebaute Spielanlage. Schönes neugotisches Gehäuse. Das Werk ist noch original vorhanden und wurde 1998 restauriert. CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Thema mit Variationen Organist: Josef Thiesen |
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Lieser, Katholische Pfarrkirche "St. Peter"
Über die erste Orgel der Lieserer Pfarrkirche ist wenig bekannt. In der von Franz Schmitt 1988 veröffentlichten Chronik lesen wir, daß Pastor Josef Schlosser 1789 eine Orgel für 227 Reichsthaler und 18 Albus kaufte. Dazu kamen noch rund 376 Reichsthaler für Transport, Zoll, Zehrung und Aufbau des Werkes, so daß die Orgel insgesamt 576 Reichsthaler und 13 Albus kostete. Man nimmt an, daß das Werk aus dem 1783 aufgehobenen Klarakloster zu Echternach stammt, da Lieser zu diesem Kloster Beziehungen hatte. Bei einem Kirchenbrand 1860 wurde das Instrument so schwer beschädigt, daß "nur mehr einzelne Register notdürftig brauchbar waren". 1876 mußte das Werk wegen der Kirchenverankerung abgebaut werden und wurde danach nicht mehr aufgestellt. 1890 stiftete Eduard Puricelli die heute noch vorhandene Orgel, worüber eine Metalltafel im Prospekt Auskunft gibt. Darauf steht zu lesen: "Zur Ehre Gottes und in dankbarer Erinnerung an den gütigen Schutz des Herrn bei großer Lebensgefahr seiner Frau am 11. November 1889 schenkte Eduard Puricelli diese Orgel der Pfarrei Lieser Allerheiligen 1889." Disposition: I. Manual (C-g''') Bourdon 16' Principal 8' Gamba 8' Hohlflöte 8' Octav 4' Quinte 2 2/3' Oktave 2' Mixtur 3f 2' Trompete 8' B + D II.Manual (C-g''') Flauto dolce 8' Geigenprincipal 8'* Lieblich Gedackt 8' Salicional 8' Rohrflöte 4' Pedal (C-c') Subbaß 16' Violoncello 8' Posaune 8' Posaune 16' Manual Coppel (II / I). Pedal Coppel (I / Pedal). Collection I (Bourdon 16', Principal 8', Octave 4', Subbaß 16'). Collection II (Quinte 2 2/3', Octave 2', Mixtur 3f 2', Violoncello 8') Das Werk wurde 1891 von Heinrich Voltmann unter Mitwirkung von Anton Turk gebaut. Nach der Prospektpfeifenabgabe im I. Weltkrieg und deren Ersatz in Zink 1923 erfolgten weitere Änderungen auch in der Disposition in den Jahren nach dem II. Weltkrieg. 1992 erhielt die Firma Weimbs aus Hellenthal den Auftrag, die Orgel nach originalem Vorbild zu restaurieren. Am 15. Mai 1994 konnte das Werk mit dem Wittlicher Organisten Reinhold Schneck eingeweiht werden. Das Pfeifenwerk ist bis auf die Register Principal 2' im Unterwerk und die Prospektpfeifen 8' im Hauptwerk original erhalten. Die Pfeifen des Geigenprincipal 8' wurden neu angefertigt (*), da die Originalpfeifen nicht mehr vorhanden waren. Außerdem wurde der Prospekt der Orgel wieder mit Zinnpfeifen ausgestattet. Die 12 Pfeifen der tiefen Oktave des Subbasses 16' mußten ebenfalls durch neue ersetzt werden. CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Andreas Barner (1835-1910): Ich bete an die Macht der Liebe Organist: Thomas Diedrich |
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Kyllburg, Katholische Stifts- und Pfarrkirche "St. Maria"
Das aus dem 14. Jahrhundert stammende und für die Eifelarchitektonik bedeutende Gotteshaus erhielt wahrscheinlich schon kurz nach der Vollendung eine Orgel im Stile der Zeit, die in Schwalbennestform am Mitteljoch der Südwand hing. 1775 wurde die im Prospekt noch heute vorhandene Orgel gebaut. Es ist ein Werk der Hunsrücker Orgelbauerfamilie Stumm, über die Pastor Mathias Wagner schreibt: "Stumm von Sulzbach hat die Orgel gebaut. Dieselbe hat eine römische Bauart" (BA Trier). Leider blieb das schöne, zweimanualige Werk von Verunstaltungen und massiven Eingriffen nicht verschont. Nachdem bereits die Ausleerungskommissionen Napoleons Raubbau an dem Instrument betrieben hatten, wurde es in den Folgejahren weiter verschandelt. Zwar konnte es vor der üblichen Prospektpfeifenabgabe während der beiden Weltkriege bewahrt werden, doch die Umbauten ließen schließlich nur noch die Vorderfront übrig. Der schwerste Eingriff erfolgte 1938 durch die Trierer Firma Sebald & Brandt, die das Werk elektrifizierte und so veränderte, daß nur noch ein Torso von 9 Registern übrigblieb. Erst 1994 konnte eine totale Erneuerung durch die Firma Reinhard Tzschökel in Angriff genommen werden. Ihr gelang es, die Anlage von 1775 wieder nahezu original zu rekonstruieren, verlegte aber die seitenspielige Spielanlage aus praktischen Gründen an die Nordseite des Instrumentes. Das von Hans Peter Gasper vorbildlich restaurierte und farblich neu gestaltete Gehäuse mit den originalen Prospektpfeifen sowie den neu geschaffenen Schleifladen und mechanischen Trakturen enthält nun ein neues Pfeifenwerk. Disposition: I. Hauptwerk (C-f´´´) Prinzipal 8´ Gamba 8´ Hohlflöte 8´ Octave 4´ Flöte 4´ Quinte 2 2/3´ Octave 2´ Terz 1 3/5´ Mixtur 4f 1 1/3´ Trompete 8´ II. Positiv (C-f´´´) Gedackt 8´ Principal 4´ Rohrflöte 4´ Octave 2´ Quinte 1 1/3´ Mixtur 3f 1´ Cromorne 8´ Pedalwerk (C-d´) Subbaß 16´ Principal 8´ Gedacktbaß 8´ Octav 4´ Posaune 16´ CD: Orgeln der Region Westeifel, Folge 2 Bestell-Nummer 95002 Hörbeispiel: Healey Willard ():Choral prelude "Gelobt sei Gott" Organist: Josef Monter |
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Kleinich, Evangelische Pfarrkirche
Kleinich gehörte ursprünglich zur Hinteren Grafschaft Sponheim, mit der es 1776 an das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken kam. Dieses ließ auch die ansehnliche frühklassizistische Kirche nach Plänen ihres Baumeisters Friedrich Gerhard Wahl errichten, die 1790 eingeweiht wurde. In die einheitliche Innenausstattung aus der Erbauungszeit fügt sich homogen die Orgel ein. Aus einer Inschrift an der Rückwand des Orgelgehäuses und einer weiteren Signatur auf dem Pedalkoppelwellenbrett hinter der Kniefüllung im Spieltisch geht die Entstehungszeit hervor. Sie wurde 1809 von Carl und Franz Heinrich Stumm in die Brüstung der Ostempore eingebaut und präsentiert sich uns in noch fast originalem Zustand. Lediglich die Trompete wurde im 19. Jahrhundert durch eine Aeoline 8' ersetzt. Bei den Einweihungsfeierlichkeiten musizierten auf der Emporenbühne Schüler aus Trarbach als Sänger und Violinisten. Die Orgel wird nicht erwähnt. Disposition: Manual (C-c''') Bourdon 8' B + D Principal 8' Gamba 8' B + D Traversflöte 8' D Octav 4' Flöte 4' B + D Quint 3' Octav 2' Salicional 2' Terz 1 3/5' Mixtur 3f 1' Trompete 8' B + D Vox humana 8' B + D - Tremulant - Pedalwerk (C-c') Subbaß 16' Oktavbaß 8' - Koppel - Mechanische Schleifladen. Das Werk wurde 1986 von Klais restauriert. CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Dietrich Buxtehude (1637-1707): Toccata G-Dur, BuxWV 165 Organist: Reinhold Schneck |
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Irsch, Katholische Pfarrkirche "St. Georg"
Hier steht eine noch weitgehend erhaltene Orgel von Romanus Benedikt Nollet, die dieser ursprünglich 1763 - 1765 für die Trierer St. Antoniuskirche gebaut hatte. Nach einer von Franz Heinrich Stumm 1827 ausgeführten Reparatur kam sie 1857 für 200 Taler nach Irsch und wurde hier von Heinrich Voltmann renoviert und aufgestellt. 1861 konnte das renovierte Werk erstmals in Irsch erklingen. Disposition: Manual Bordun 16' Principal 8' Viola di Gamba 8' Flöte travers 8' Gedackt 8' Octav 4' Flöte douce 4' Quinte 3' Octave 2' Mixtur 4f Trompete 8' B + D Pedalwerk Subbaß 16' Principalbaß 8' Posaune 16' Mechanische Schleifladen. Die Orgel wurde 1978 von der Firma Oberlinger restauriert und 1995 von Hubert Fasen nochmals überholt. CD: Orgeln der Stadt Trier Bestell-Nummer 98003 Hörbeispiel: P. Isfried Kayser (1712-1771): Passepied Organist: Josef Still |
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Hillesheim, Katholische Pfarrkirche "St. Martin"
In Hillesheim steht eine der wenigen Stumm-Orgeln, die diese im 18. und 19. Jahrhundert wirkende Orgelbau-Dynastie in der Westeifel aufgestellt hat. 1772 gebaut, war das Werk im Laufe der Zeit schwerwiegenden Veränderungen unterworfen, unter anderem durch den Gerolsteiner Christoph Crämer und 1870/71 durch Christian Müller aus Reifferscheid. Die Abgabe der Prospektpfeifen 1917 bildete einen weiteren schweren Eingriff in das historische Werk. Sie wurden zwar 1929 von Josef Weimbs, Hellenthal, in Zink ersetzt, doch konnte eine vorbildliche Restauration erst zu Beginn der 70er Jahre geplant werden. Nach einem Gutachten von Kirchenmusikdirektor und Landeskonservator Hans Hulverscheid erfolgte diese 1973 wiederum durch die Fa. Weimbs. Dabei wurde die Orgel nach Stummschen Mensuren und Verwendung aller noch brauchbaren alten Teile (Gehäuse, Windladen, Pfeifenmaterial usw.) so original wie möglich, allerdings unter Belassung etlicher Register von Müller und der Installation eines modernen, freistehenden Spieltisches, neu gebaut. Das Werk hatte nun 28 Register, 1650 Pfeifen, 3 freie Kombinationen und die üblichen Schleifladen mit mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur. Disposition: I. Hauptwerk (C-f´´´) Prinzipal 8´ neu Gamba 8´ Müller Flaut travers 8´ Müller Bordun 8´ Stumm Flaut dous 4´ Stumm Oktave 4´ Stumm Quinte 2 2/3´ Stumm Oktave 2´ Stumm Terz 1 3/5´ neu Cornett 4f 4´ neu Mixtur 4f 1´ neu Krummhorn-Hautbois 8´ neu Vox humana 8´ neu Trompete 8´ neu II. Unterwerk (C-f´´´) Salicional 8´ Müller Gedackt 8´ Müller Rohrflöte 4´ Müller Prinzipal 4´ Müller Gemshorn 2´ neu Oktave 2´ Müller Quinte 1 1/3´ neu Mixtur 3f 1´ neu Krummhorn-Trompete 8´ neu - Tremulant - Pedalwerk (C-f´) Subbaß 16´ Müller Violon 16´ Müller Oktavbaß 8´ Müller Spitzflöte 4´ Müller Posaune 16´ neu CD: Orgeln der Region Westeifel, Folge 1 Bestell-Nummer 94001 Hörbeispiel: Johann Caspar Vogler (1696-1763): Choralpartita über "Machs mit mir nach Deiner Güt´", Variato 1 Organist: Martin Monter |
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Hetzerath, Katholische Pfarrkirche "St. Hubertus"
Ursrpünglich stand in der alten Kirche ein Werk aus dem Jahre 1904, gebaut von der Firma Voit & Söhne. Es war ausgestattet mit 14 Registern auf zwei Manualen und Pedal sowie pneumatischen Kegelladen. Nach dem Kirchenneubau 1912 / 13 baute dieselbe Firma 1914 eine neue Orgel unter Verwendung des alten Werkes zum Preise von 8000 Reichsmark. Disposition: I. Manual (C-f''') Bordun 16' Prinzipal 8' Gedackt 8' Viola di Gamba 8' Flöte 8' Gemshorn 8' Rohrflöte 4' Oktave 4' Cornet 3-4f Trompete 8' II. Manual (C-f''') Quintatön 16' Prinzipal 8' Gedackt 8' Salicional 8' Vox coelestis 8' Aeoline 8' Fugara 4' Zartflöte 4' Piccolo 2' Pedalwerk (C-d') Subbaß 16' Kontrabaß 16' Zartbaß 16' Violoncello 8' Oktavbaß 8' Posaune 16' Normalkoppeln. Sub- und Superoktavkoppel II - I. Pneumatische Kegelladen. CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Sonate II, Fuga Organist: Raphael Klar |
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Graach, Katholische Pfarrkirche "St. Simon und Juda"
Das Instrument wurde 1914 von Johannes Klais als Opus 532 gebaut und steht auf der Westempore der um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert erbauten und 1905 erweiterten Kirche. Es besitzt einen außergewöhnlich reich geschnitzten Prospekt, der von einem dreiteiligen Mittelturm und zwei Seitentürmen beherrscht wird. Die dazwischenliegenden Felder werden nicht von Pfeifen, sondern von reichen Ornamentschnitzereien gebildet. 1956 wurde die Orgel von Klais leicht umdisponiert. Damals wurden Cornet-Mixtur gegen Mixtur 4f, Horn 8' gegen Trompete 8' und Violon 16' gegen Fagott 16' ausgetauscht. Außerdem erhielt das Pedalwerk einen Choralbaß 4', während im I. Manual eine Dulciana 8' ganz wegfiel. Die Teilwerke stehen so im Gehäuse, daß sich das Schwellwerk links, das Hauptwerk in der Mitte und das Pedalwerk rechts befindet. Der Spieltisch steht quer zur Brüstung vor der Orgel. Disposition: I. Manual (C-f''') Bordun 16' Principal 8' Viola di Gamba 8' Concertflöte 8' Oktave 4' Rohrflöte 4' Quinte 2 2/3' Mixtur 4f (4', 2 2/3', 2', 1 3/5') II. Manual (C-f''') Geigenprincipal 8' Bordun 8' Violon 8' Vox coelestis 8' Flauto traverso 4' Flautino 2' Sesquialter 2f Trompete 8' Pedalwerk (C-d') Subbaß 16' Fagott 16' Zartbaß 16' Oktavbaß 8' Choralbaß 4' Normalkoppeln. Pneumatische Kegelladen, Sub- und Superkoppel I-II, eine freie Kombination, feste Kombinationen p, f, Tutti, Walze, Schwelltritt. Der Spieltisch steht quer zur Brüstung vor der Orgel. CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Adolph Friedrich Hesse (1809-1863): Fantasie d-moll für 4 Hände, Allegro vivace Organisten: Theresia + Josef Thiesen |
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Gerolstein, Katholische Pfarrkirche "St. Anna"
Die wohl erste Orgel der Gerolsteiner St.Anna - Kirche war eine Barockorgel aus dem Jahre 1747 mit zwei Manualen, Pedal und 15 Registern, die in die neue Kirche von 1811 übertragen wurde. 1958 erfolgte ein Neubau durch die Trierer Orgelbaufirma Eduard Sebald mit 34 Registern, verteilt auf drei Manuale und Pedal. Die Barockorgel wurde nach Konz-Oberemmel verkauft, wo ein Teil des Prospektes in die Sebald-Oehms-Orgel integriert ist. Im Zuge der Kirchenumgestaltung in den 80er Jahren erhielt "St. Anna" eine neue Orgel der Firma "Josef Weimbs" aus Hellenthal. Das Instrument ist mit Schleifladen, mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur ausgestattet. Disposition: I. Hauptwerk (C-g´´´) Prinzipal 8´ Hohlflöte 8´ Oktave 4´ Flaut traverse 4´ Principal 2´ Mixtur 4f 1 1/3´ Cornett 3f 2 2/3´ (ab c´) Trompete 8´ II. Positiv (C-g´´´) Bourdon 8´ Gamba 8´ Rohrflöte 4´ Nasard 2 2/3´ Doublette 2´ Terz 1 3/5´ Scharff 3f 2/3´ Cromorne 8´ - Tremolo - Pedalwerk (C-f´) Subbaß 16´ Offenbaß 8´ Choralbaß 4´ Fagott 16´ Normalkoppeln. 2 freie Kombinationen. 1330 Pfeifen. CD: Orgeln der Region Westeifel, Folge 2 Bestell-Nummer CE002 Hörbeispiel: J.F. Dandrieux (1682-1738): Basse de Cromorne, d-moll Organist: Wolfgang Merkes |
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Dreis, Katholische Pfarrkirche "St. Martin"
Am 16.01.1910 bittet der Kirchenvorstand von Dreis unter Vorsitz von Pfarrer Schieben um die Genehmigung des Vertrages mit Voltmann-Turk zum Bau einer neuen Orgel und einer Emporenbühne durch Architekt Marx. Disposition: I. Manual (C-f''') Bourdon 16' Principal 8' Gamba 8' Rohrflöte 8' Quintatön 8' Octav 4' Mixtur 2 2/3' Trompete 8' II. Manual (C-f''') Geigenprincipal 8' Gedackt 8' Vox Coelestis 8' Aeoline 8' Traversflöte 4' Zymbel 1/2' Pedal (C-d') Subbaß 16' Violon 16' Außer dem Principal 8' im Prospekt stehen alle Register im Schwellkasten mit Jalousien. Normalkoppeln. Oktavkoppel. 1 freie Kombination. Feste Kombinationen für p, mf und Tutti. CD: Historische Orgeln im Landkreis Bernkastel-Wittlich Bestell-Nummer 21007 Hörbeispiel: Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847): Allegro moderato maestoso, C-Dur Organist: Thomas Diedrich |
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